Seelentiefe

 

Ein Gedanke 

huscht durch die Nacht 

von einem Träumer gefühlvoll erdacht  

Zeilen aus dem Innenleben, die sich Wort um Wort ergeben

Ist es 

Realität oder Glauben 

was darf man sich in dieser Welt erlauben

An welche Wahrheit soll man denken, um die Wunder auf sich zu lenken

die das Leben reicher macht, in Träumen erstellt und dort gedacht

Das Gedanken 

höher fliegen, wir ihnen bedingungslos erliegen

Unseren Wünschen zuflucht geben, sie in Goldene Fesseln legen

Welchen Idealen 

soll man eingestehen 

das wir die Dinge anders sehen

als die Menschen ohne Bewandtnis, für das Schicksal von Atlantis.

Geben 

den Gedanken eine Gestallt 

die in unserem Inneren widerhallt

Erleben unverständliche Dinge, sind unser eigener Herr der Ringe

Träumen weiter 

auch im Licht, Wasser unsere Seele bricht

Die Gefühle in tausend Dimensionen, schwimmen mit den Illusionen

In unserer 

unbekümmerten Weise 

hören wir die Engel singen leise

Schauen hinter jede Mauer der Vernunft, was dort versteckt im Nebeldunst

Wir leben 

das unsere Leben 

viel mehr im Geben als im Nehmen

Im Inneren den Zauber und Magie, jedoch Verstehen werden wir es nie

Das wir 

in allem lesen können 

unbegreifliches beim Namen nennen

Haben 

eine offene Welt zu Füssen liegen 

dürfen sie umarmen ohne uns zu verbiegen

Sehen 

in den Menschen ihre gute Seite 

ein tiefer Blick in dessen Seelenweite

und doch sind wir allein mit dieser Macht 

jeder für sich 

die eigene Welt erdacht

Unsagbar viele Menschen die so sind 

und mit jedem Leben ein neuer Traum beginnt

Ein Wortspiel 

das kein Ende kennt 

ein Traum der sich im Nichts verrennt

Träumer kennen dieses Glockenläuten 

wissen was diese Wörter hier 

bedeuten.

 

Sleepangel © 2002