Andreas Kempf                         zurück zur Übersicht

Träume

Ich träume
bei Tag, bei Nacht, bei Sonnenschein.
Träume davon bei dir zu sein.

Ich träume
mal ganz dunkel, mal ganz hell,
mal ganz langsam, mal ganz schnell.

Ich träume
schon fast mein ganzes Leben.
Träumen kann einem so viel geben.

Ich träume
von Liebe, dir und mir,
manchmal bist du in meinen Träumen hier.

Ich träume
beim schlafen und beim wachen,
fang manchmal grundlos an zu lachen.

Denn wenn
ich träume,
vergess ich alles um mich herum,
ab und zu bewegen sich meine Lippen sogar stumm.

Ich träume
in der Schule, besonders in Mathe,
von dem Nachhilfeunterricht, den ich bei dir hatte.

Ich träume,
es ist mir egal, was andre sagen.
Denn in meinen Träuem würden sie es nie wagen.

Im Moment träum ich
von vielen Sternen, schönen Stunden,
bin weder an Zeit noch Ort gebunden.

Schließe die Augen, sitze entspannt,
hab hinter meinen Lidern grad dich erkannt.
Du beginnst zu lächeln, nimmst meine Hand,
wie träum ich weiter, ich warte gespannt.
Schon ist dein Mund bei meinen Lippen angelangt,
deine Berührungen haben sich in meine Haut eingebrannt.
Ich träume weiter, ganz gebannt,
registrier nur nebenbei die Kälte an Land,
denn im Traum hast du mich grad "Liebling" genannt.

Ich träumte
an meinem Leben vorbei.
Hätt ich doch gelebt die ganze Träumerei!!!

Live your dreams!  

 

© Andreas Kempf